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Ich bin Conrad, dein ISA Surf Coach bei Take Off Personal Surf Training.

Triff mich am Strand von Famara für kreative, abwechslungsreiche Surfkurse mit smartem, individuellem Ansatz! Erweitere deine Komfortzone mit Schwimm-, Kraft- und Mobility-Training – und entdecke Lanzarote!

Ich bin Conrad, dein ISA Surf Coach bei Take Off Personal Surf Training.

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Ich bin Conrad, dein ISA Surf Coach bei Take Off Personal Surf Training.

Triff mich am Strand von Famara für kreative, abwechslungsreiche Surfkurse mit smartem, individuellem Ansatz! Erweitere deine Komfortzone mit Schwimm-, Kraft- und Mobility-Training – und entdecke Lanzarote!

Bewertungen

FAQ

Ist Take Off das Richtige für mich?

Bei Take Off kannst du Surfen ausprobieren, Grundlagen aufbauen oder gezielt an Details weiterarbeiten — vom ersten Versuch bis zu Intermediate- und Advanced-Coaching. Das Angebot passt zu dir, wenn du deine Unterkunft unabhängig vom Surfkurs wählen und Surf-Sessions, Kurse, private Coachings oder zusätzliche Module passend zu deinem Aufenthalt, deinem Level und deinen Zielen kombinieren möchtest. Surfskate, Schwimmen und Active Recovery ergänzen die Surfkurse sinnvoll und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, mehr von Lanzarote kennenzulernen. Weitere Hinweise, die dir helfen einzuschätzen, ob Take Off zu dir passt, findest du in diesem FAQ.

Kann ich einzelne Sessions buchen oder brauche ich einen Kurs?

Du kannst einzelne Sessions buchen oder mehrere Tage planen — je nachdem, was zu deinem Ziel, deinem Aufenthalt und den Bedingungen passt. Eine einzelne Session ist ein guter Einstieg, wenn du Surfen ausprobieren, meinen Unterrichtsstil kennenlernen oder nach einer Pause wieder reinkommen möchtest. Sobald du dich im Wasser sicher genug fühlst — oder wenn du schon eine Weile surfst — kann es sinnvoll sein, Coaching-Sessions mit selbstständigem Free Surfen abzuwechseln. So vertiefst du das Gelernte, sammelst eigene Erfahrungen und nutzt spätere Sessions, um Schwierigkeiten zu besprechen, Fehler zu korrigieren und neue Skills hinzuzufügen.

Warum sind die Gruppen bei Take Off kleiner?

Ich arbeite mit kleinen Gruppen, weil Surfunterricht sonst schnell zu bloßem Beobachten aus der Entfernung wird. In einer kleinen Gruppe kann ich besser sehen, was bei dir wirklich passiert, dir nach einer Welle konkretes Feedback geben und die nächsten Aufgaben anpassen. Weil ich alle Sessions selbst unterrichte, bleibt dabei auch die Kontinuität erhalten: Ich weiß, wo wir zuletzt aufgehört haben, woran du gerade arbeitest und welche Hinweise beim nächsten Mal wieder aufgegriffen werden sollten. Gleichzeitig bleibt eine Gruppe sozialer und bezahlbarer als Privatunterricht. Du kannst selbst üben, anderen zusehen, Fragen stellen und trotzdem regelmäßig individuelle Hinweise bekommen. Für mich ist das der sinnvollste Mittelweg zwischen intensivem Coaching und freiem Ausprobieren.

Warum gibt es keine festen Kurszeiten wie bei klassischen Surfkursen?

Viele Surfkurse arbeiten mit festen Vormittags- oder Nachmittagszeiten. Bei Take Off richten sich die Kurszeiten nach Tide, Wellen und Wind, weil nicht jeder Moment gleich gut zum Lernen ist. Für Anfänger sind zum Beispiel sanfte, lang auslaufende Wellen oft viel wertvoller als möglichst spektakuläre Bedingungen. Sie geben mehr Zeit, mehr Wiederholungen und mehr Sicherheit. Die konkreten Zeiten hängen deshalb von deinem Aufenthaltsdatum ab. Ebbe, Flut und Tidenhub folgen dem Mondzyklus und verschieben sich von Tag zu Tag. Sobald ich weiß, wann du auf Lanzarote bist, kann ich dir sagen, welche Zeitfenster für deinen Kurs oder deine Sessions sinnvoll sind. Das ist etwas ungewohnter als ein fester Stundenplan, hat aber einen klaren Vorteil: Wir können den besten Moment des Tages nutzen, statt gegen die Bedingungen zu arbeiten.

Surfen gehen oder Surfen lernen — wo ist der Unterschied?

Beim freien Surfen geht es darum, das, was du schon kannst, in Spaß, Adrenalin oder einfach eine gute Zeit im Wasser zu verwandeln. Ohne Frage: Auch dabei sammelst du Erfahrung. Beim Surfen-Lernen geht es darum, dass du ein Ziel hast: nach der Session besser zu surfen als vorher. Ein Surfcoach hilft dir, deine Erfahrungen einzuordnen: Was ist da gerade passiert? Warum funktioniert etwas nicht so wie gewollt? Und was bringt dich an dieser Stelle wirklich weiter? Trial and Error ist sinnvoll — aber vor dem nächsten Versuch sollte aus dem "Error" eine Erkenntnis werden. Manchmal reicht eine kleine Korrektur per Zuruf. Manchmal muss ein Bewegungsablauf noch einmal an Land verfeinert und angepasst werden — oder wir nehmen genauer auseinander, wie Board, Welle und Körper in einer bestimmten Situation zusammenspielen.

Kann ich als Erwachsener noch surfen lernen?

Ja, du kannst auch als Erwachsener noch surfen lernen. Egal, ob mit 25, 35, 45 oder später: Alter allein ist nicht der entscheidende Faktor. Wichtiger sind Schwimmfähigkeit, Grundfitness, Beweglichkeit und ein realistischer Umgang mit dem Meer. Kinder lernen oft schneller, weil sich viele Reflexe noch nicht so stark eingefahren haben und für sie vieles noch komplett neu ist. Erwachsene dagegen greifen in Sachen Gleichgewicht und unerwartete Fortbewegung unwillkürlich auf Reflexe zurück, die sich ein Leben lang bewährt haben. Dafür können Erwachsene besser abstrahieren, sich konzentrieren und rational mit Furcht, Schreck oder Frustration umgehen. Mit anderen Worten: Es herrscht ausgleichende Gerechtigkeit. Mach dir über das Alter also nicht zu viele Gedanken — erst recht nicht, wenn du einen sportlichen, aktiven Lebensstil führst. Wenn du unsicher bist, können wir gemeinsam schauen, ob eine Gruppensession, Privatunterricht oder ein angepasster Einstieg am besten passt.

Gibt es beim Surfen die eine richtige Technik?

Ja und nein. Manche Dinge lassen sich an Körper, Level und Bedingungen anpassen — und sollten sogar angepasst werden, wenn eine Technik sonst nur Frust erzeugt. Beim Aufstehen gibt es zum Beispiel verschiedene Varianten, die je nach Beweglichkeit, Kraft und Situation sinnvoll sein können. Andere Dinge haben deutlich weniger Spielraum. Ein gutes Beispiel ist die Position beim Paddeln: Liegst du zu weit vorne, taucht die Nose leichter ein und das Board kann dich in der Welle überschlagen. Liegst du zu weit hinten, wird das Paddeln schwer und du bekommst die Welle kaum. Deshalb sprechen wir vom Sweet Spot. Gute Technik bedeutet deshalb nicht, immer alles gleich zu machen, sondern zu verstehen, welche Anpassung in welcher Situation sinnvoll ist — und wo es wenig Spielraum gibt.

Longboarding oder Shortboarding?

Ich persönlich mag beides — je nachdem, was die Welle hergibt, wie fit ich mich gerade fühle oder worauf ich einfach Lust habe. Longboards paddeln schneller und können Wellen schon bekommen, wenn sie noch rund und wenig steil sind. Das größere Board bietet mehr Stabilität und erlaubt eine aufrechtere Haltung, einen engeren Stand und mehr Bewegung auf dem Board. Ein Shortboard ist agiler, aber auch instabiler; deshalb wird es meist mit tieferer Haltung und weiterem Stand gesurft. Beide Stile strikt zu trennen, ergibt für mich — besonders für Gelegenheitssurfer — wenig Sinn, außer es geht bewusst um eine persönliche Vorliebe oder ein konkretes Ziel. Beim Longboarding profitierst du manchmal von Bewegungen, die eher aus dem Shortboarding kommen — und umgekehrt. Wer beides kann, hat einen Vorteil, weil es in beiden Varianten Momente gibt, in denen du auf die jeweils andere Technik zurückgreifen musst. Für Beginner ist es deshalb sinnvoll, auf einem größeren Board mit einer etwas stabileren, tieferen Haltung und einem leicht weiteren Stand zu arbeiten. So bekommst du mehr Kontrolle beim Start und bleibst trotzdem flexibel genug für erste Richtungswechsel. Auch für Fortgeschrittene gilt: Wer sich nicht auf eine Surf-Art oder einen Boardtyp versteift, kann sich besser an die Bedingungen anpassen und mehr aus den Wellen machen, die gerade da sind.

Muss ich am Meer leben, um gut surfen zu lernen?

Nein — aber wenn deine Zeit am Meer auf Urlaube und Surftrips beschränkt ist, brauchst du einen realistischen Plan. Begrenzter Aufenthalt, Reisezeit und Kosten gehören für landlocked Surfer zur Realität. Deshalb bringt dir eine klare Strategie oft mehr als einfach nur „so viel Zeit wie möglich im Wasser“. Sobald die Basics sitzen — Paddeln, Gleiten, Aufstehen und sicherer Umgang im Weißwasser — kann es sinnvoll sein, selbstständiges Free Surfen und gezieltes Coaching abzuwechseln. So vertiefst du das Gelernte, sammelst eigene Erfahrungen und kannst später wieder mit Feedback an wiederkehrenden Problemen oder neuen Skills arbeiten. Landlocked zu sein ist aber nicht nur ein Nachteil. Wenn du Boards vor Ort leihst, kannst du je nach Bedingungen verschiedene Boardtypen ausprobieren und besser verstehen, welche Shapes für welche Bedingungen gemacht sind. So merkst du mit der Zeit, welches Material dir bei schwächeren, runderen Wellen mehr Wave-count bringt — und welches Board bei kräftigeren, steileren Bedingungen mehr Kontrolle und Performance ermöglicht. Praktische Tipps zu Board- und Spotwahl, worauf du beim Mieten oder Kaufen eines Boards achten solltest und zum sinnvollen Weiterüben fließen in die Session mit ein.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei Take Off?

Famara ist für mich nicht nur Kulisse für Surfunterricht. An der großen Diskussion über die touristische Sättigung der Insel möchte ich mich nicht pauschal beteiligen — ich bin selbst vom Tourismus abhängig. Aber ich möchte auch in zehn Jahren noch hier unterrichten können, möglichst an einem Strand, dessen Bedingungen und Charakter erhalten bleiben. Ich lebe seit rund zehn Jahren auf Lanzarote und habe gesehen, wie stark sich der Ort verändert hat. Als ehemaliger Geografiestudent springen mir manche Zusammenhänge vielleicht deutlicher ins Auge: Stranderhaltung, Dünen, Dorf, Surftourismus und sozioökonomisches Gefüge hängen miteinander zusammen. Der Strand von Famara ist kein isolierter Surfspot, sondern Teil eines empfindlichen Natur- und Landschaftsraums im UNESCO Global Geopark Lanzarote und Archipiélago Chinijo. Dazu gehört auch eine besondere Tier- und Pflanzenwelt: In der Gegend um Famara und das Archipiélago Chinijo gibt es endemische und geschützte Arten, etwa den Corregüelón de Famara (Convolvulus lopezsocasi) oder die kanarische Kragentrappe / Hubara (Chlamydotis undulata fuertaventurae). Gerade solche fragilen Systeme leiden, wenn sie saisonal sehr intensiv genutzt werden. Deshalb möchte ich meinen eigenen Impact so klein wie möglich halten. Solange ich von meiner Arbeit leben kann, ist es mir wichtiger, meine Sessions weiterhin persönlich, aufmerksam und kreativ weiterzuentwickeln, als Take Off zu einem größeren Betrieb auszubauen.

Wo lernt man am besten surfen?

Der beste Spot ist nicht automatisch der bekannteste oder spektakulärste Spot. Entscheidend ist, ob du dort für dein aktuelles Level sinnvoll üben kannst: Bekommst du genug Wellen? Gibt es genug Platz? Passen die Wellen und der Untergrund über dem sie brechen, zu dem, woran du arbeiten möchtest und zu deinem Erfahrungslevel? An sehr vollen oder anspruchsvollen Spots konkurrieren oft viele Surfer um wenige Wellen. Dann verbringen Intermediates schnell viel Zeit mit Warten, Ausweichen und Zuschauen, statt wirklich zu lernen. Ein weniger spektakulärer Spot mit mehr erreichbaren Wellen kann deshalb oft die bessere Wahl sein. Zur Spotwahl gehört auch, ein Lineup zu verstehen: Wo positioniere ich mich? Wann warte ich besser? Welche Welle passt wirklich zu meinem Level? Solche Themen bespreche ich nicht als trockene Theorie, sondern dann, wenn sie im Wasser oder bei der Sessionplanung konkret relevant werden.

Warum ist Take Off bewusst klein?

Der zentrale Grund sind die kleinen Gruppen: Surfunterricht funktioniert für mich besser, wenn ich genug Zeit habe, die einzelnen Teilnehmer wirklich zu beobachten, direktes Feedback zu geben und Aufgaben an Level, Bedingungen und Tagesform anzupassen. Diese kleine Struktur bringt auch organisatorische Vorteile. Am Strand sind wir mit einer kleinen Gruppe mobiler und können leichter reagieren, wenn sich Bedingungen verändern. Wenn sich zwischen den Sessions etwas verschiebt, lässt sich das einfacher organisieren. Und auch beim Surfskaten macht eine kleine Gruppe Sinn — mit zu vielen Leuten steht man sich im Skatepark schnell gegenseitig im Weg. Dazu kommt ein wirtschaftlicher Punkt: Je größer ein Betrieb wird, desto mehr Infrastruktur und Fixkosten entstehen und desto stärker wird der wirtschaftliche Druck, möglichst viele Teilnehmer gleichzeitig in Kurse zu bringen. Ich möchte von meiner Arbeit leben können, aber Take Off nicht so aufbauen, dass am Ende hohe Masse nötig wird, um das System am Laufen zu halten.

Was ist die Geschichte hinter Take Off?

Als ich mich vor zehn Jahren entschloss, nach Lanzarote zu gehen, um Surflehrer zu werden, war ich 29. Nach dem Motto: entweder jetzt oder nie mehr. Damals hatte ich noch ein ziemlich klassisches Bild im Kopf: Surf-Lifestyle, Surfhouse, vielleicht eine kleine Bar oder ein Treffpunkt für Gäste Der Plan war erst einmal: einen Fuß auf die Insel bekommen und den anderen in die Tür zum „Surfbusiness“. Spanisch verbessern, trainieren, arbeiten, Ausbildungen machen und lernen, wie der Alltag am Strand wirklich aussieht. Kurz gesagt: sehen, wo der Hase langläuft. Mit den Jahren hat sich mein Blick verändert. Durch meine eigene Entwicklung im Surfen, die Arbeit auf der Insel, die Ausbildungen als Surfcoach, Lifeguard und Personal Trainer und viele Beobachtungen am Strand wurde aus dieser anfänglichen Idee etwas anderes. Take Off Personal Surftraining ist, wie der Name schon sagt, Surfunterricht — ergänzt durch Methoden aus dem Personal Training und eine Prise Didaktik. Das Konzept ist langsam gewachsen: aus der Arbeit am Strand, aus vielen Erfahrungen mit Schülern, aus Ausprobieren, Beobachten und Dazulernen.

Was gehört für mich zu einer guten Surfzeit auf Lanzarote?

Eine gute Surfzeit sieht nicht für alle gleich aus. Sie hängt davon ab, wie lange du hier bist, welche Bedingungen wir bekommen, was du körperlich mitbringst und wie du deinen Urlaub um die Surfsessions herum gestalten möchtest. Genau deshalb wäre für mich auch ein gutes Surf-Camp kein starres Programm, sondern ein flexibler Rahmen. Vieles von dem, was ich später gerne in ein Camp mit Unterkunft bringen möchte, nutze ich schon jetzt am Strand oder als zusätzliche Module: Surfskate, Schwimmen, funktionelles Training und kurze Theorieblöcke. An surf-freien Tagen organisiere ich auf Wunsch Wanderungen: eine Möglichkeit, Lanzarote auch von der Landseite aus kennenzulernen. Je nach Ziel, Level und Aufenthalt kannst du daraus deine eigene Surf-Woche gestalten. Für Anfänger und Refresher, die es praktisch und kompakt möchten, gibt es den 5-Tage-Kurs. Wenn du schon weiter bist, kannst du einzelne Gruppensessions, private Coachings oder zusätzliche Module wie Surfskate und Schwimmen kombinieren.

Über Mich

Ich bin Conrad, ISA-zertifizierter Surf Coach, ausgebildeter Lifeguard und IFBB Personal Trainer. Seit 2016 lebe ich auf Lanzarote. Ursprünglich bin ich wegen des Surfens hierhergekommen — geblieben bin ich aber nicht nur wegen der Wellen. Surfen bedeutet für mich mehr als Spaß, Sport, Adrenalin und Action. Es ist auch eine Möglichkeit, abzuschalten, Abstand zu gewinnen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen. Lanzarote hat mir genau das auf eine besondere Weise gezeigt. Bei Take Off unterrichte ich alle Sessions selbst. So bleibt der Unterricht persönlich, und ich weiß, woran du gerade arbeitest — ob du zum ersten Mal auf dem Board stehst, nach einer Pause wieder einsteigst oder gezielt weiterkommen möchtest.

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